Die Gebindetypen werden folgendermaßen interpretiert:
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Gebindetypen | ||
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0 |
kein Gebinde |
Anzahl Liefereinheiten = Anzahl Mengeneinheiten |
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1 |
lineares Gebinde (Anzahl) |
Anzahl mal Gebindemaß 1 z.B. 10 Sack à 25 kg = 250 kg |
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2 |
Gebinde 2. Stufe (Fläche) |
Anzahl mal Gebindemaß 1 mal Gebindemaß 2 z.B. 10 Paletten à 24 Kartons a´ 6 Flaschen |
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3 |
Gebinde 3. Stufe (Volumen) |
Anzahl mal Gebinde 1 mal Gebinde 2 mal Gebinde 3 z.B.10 Behälter à 5 x 3 x 2 m = 300 cbm |
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4 |
Addition (Gebi1 + Gebi2) |
Anzahl mal (Gebinde 1 + Gebinde 2) |
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5 |
Subtraktion (Geb1 - Geb2) |
Anzahl mal (Gebinde 1 - Gebinde 2) z.B. Alter Zählerstand - neuer Zählerstand |
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6 |
Anbruch, aufgerundet(deaktiv) |
Das Ergebnis einer Gebindeberechnung ist immer ein ganzzahlig aufgerundetes Vielfaches des ersten Gebindefaktors, also der "Packungsgröße". |
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7 |
Anbruch, abgerundet(deaktiv) |
Das Ergebnis einer Gebindeberechnung ist immer ein ganzzahlig Vielfaches des ersten Gebindefaktors, also der "Packungsgröße" abzüglich einer Restmenge. |
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8 |
Faktor1 * Faktor2 / Faktor3 |
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9 |
Faktor1 * Faktor2 * Faktor3 * Faktor4 |
Ein Gebindetyp, der es z.B. erlaubt Paletten zu fakturieren, die Lagen mit Kartons und diese wiederum in Dosen gepackt sind, aber artikelspezifische Gewichte pro Dose führen. |