Kassensystemverwaltung (Hardware)

 

Jeder logischen Kasse ist ein Kassensystem zugeordnet. Dieses Kassensystem beschreibt die Hardwareeinheit.

Durch diese Trennung ist es möglich eine komplette Hardwareeinheit (Kassensystem) mit ihrer hardwarespezifischen Einrichtung auszutauschen und an einem definierten Arbeitsplatz (logische Kasse) mit seinen Regeln und Spezifikationen einzusetzen.

 

Kassensystem-Kopfdaten

Kassensystemnummer

Nummer des Hardware-Systems

Bezeichnung

Bezeichnung des Kassensystems

Anlagedatum

Anzeige des Datums der Anlage dieses Kassensystems

Änderung am

Anzeige des Datums der letzten Änderung

 

 

Kassensystem-Drucker

Rechnungsdrucker

Drucker, auf dem Rechnungsbelege (keine Bons) gedruckt werden.

 

 

Kassensystem-Schublade.

 

Bezeichnung Schubladentyp

 

Anschlusstyp

Eine Schublade kann am Drucker angeschlossen werden.

Anschluss ist

 

    Port

z.B. COM1 oder LPT1

    Verbindungsparameter

z.B. 9600,n,8,1 (Baud, Parity, Data-, Stopbits)

    Puffergröße Eingang

Ist 1024

    Puffergröße Ausgang

Ist 1024

Druckertyp (enth. Steuerseq)

 

    Typ

Normal oder Win7/2008

    Druckertyp

Druckertyp aus den Druckertypen, die mit dem Direktsprung [DRT] gepflegt werden.

    Druckertyp-Bezeichnung

Anzeige der Bezeichnung des Druckertyps

Steuersequenz

Hier wird, wenn vorhanden eine Steuersequenz zu diesem Druckertyp angezeigt. Ist noch keine Steuersequenz zu dem Druckertyp hinterlegt, an dem Sie die Schublade anschließen wollen, so muss diese hier eingetragen werden. Diese gilt dann für alle Kassensysteme, die für den Anschluss der Schublade diesen Druckertyp verwenden.

 

Kassensystem-Display

Anzeige auf einem zweizeiligen Kundendisplay

Displaytyp

Texteintrag um welches Kassendisplay es sich handelt

Steuersequenz

Das Display verfügt typerweise über 20 Zeichen pro Zeile. Eine längere Zeichenkette würde in der 2. Zeile fortgesetzt, die Daten nach einer kürzeren Zeichenkette an der aktuellen Stelle fortgesetzt werden. Um zu steuern, welche Zeile die Daten darstellen soll, werden Steuersequenzen aus nicht druckbaren Zeichen verwendet. Diese werden hier hexadezimal angegeben.

    1. Zeile

Steuersequenz, die dem Display angibt, dass die nachfolgenden Zeichen in der 1. Zeile dargestellt werden sollen

z.B. 1B3D020C0B

    2. Zeile

Steuersequenz, die dem Display angibt, dass die nachfolgenden Zeichen in der 1. Zeile dargestellt werden sollen

z.B. 1F4218

Anschlusstyp

 

    Generic

Die bisherigen Einstellungen erlaubten COM-LPT und Dateisystem in einem Feld einzugeben. (Diese Einstellung wird als Generic bezeichnet).

Beginnt die Zielbezeichnung mit „c“ oder „C“, so wird angenommen, dass es sich um einen COM-Port handelt

    COM

Für spätere Verwendungen geplant

    LPT

Für spätere Verwendungen geplant

    Dateisystem

Für spätere Verwendungen geplant

    TCPIP

Bei TCPIP kann ein „Serial-Device-Server“ zum Einsatz kommen, um ein Display mit einer seriellen Schnittstelle an diesem im Netzwerk an einer Ethernet-Schnittstelle zu betreiben. Hier sind die IP-Adresse und der Port des Servers einzugeben. Die Verbindungsparameter für die Kommunikation zwischen Server und Display müssen in diesem selbst konfiguriert werden.

z.B. „192.168.1.12:950“

siehe auch unterstützte Hardware

Display Device

Angaben zum Anschluss

    Port

COM-Port

z.B. COM1

    Einstellungen

Baudrate 9600, 8 Datenbits, keine Parität und 1 Stopbit

z.B. 9600,8,n,1

    Puffergröße Eingang

Ist 1024

    Puffergrüße Ausgang

Ist 1024

 

 

Kassensystem-EC-Cash-Verfahren

Bargeldlose Zahlung mit EC-Karte mit nachfolgend beschriebenen Optionen

    Lastschrift

Hier werden die Daten für die Lastschrift aus dem Kartenleser gewonnen. Eine manuelle Eingabe der Daten ist nicht vorgesehen.

    Lastschrift auch manuelle Eingabe

Hier können neben der Erfassung der Daten für die Lastschrift aus dem Kartenleser auch manuelle Eingaben gemacht werden.

    Bezahlterminal verwenden

Aktiviert die nachfolgenden Einstellungen zum Bezahlterminal

 

 

Kassensystem-EC-Cash-Einstellungen Bezahlterminal

Verwendung eines Bezahlterminals mit den nachfolgenden Optionen.

    Manuelle Bedienung

Hier wird der Betrag manuell in das Terminal eingegeben, es erfolgt keine Kommunikation mit A.eins. In A.eins wird lediglich die Abwicklung der Bezahlung bestätigt.

    Ansteuerung über Makro

Ein Makro steuert das Bezahlterminal über die ZVT-700-Schnittstelle an. A.eins wartet auf eine Rückmeldung vom Bezahlterminal, ob der Bezahlvorgang erfolgreich war.

Siehe hierzu auch Liste der unterstützten Geräte. Bezahlterminals

Siehe auch Bezahlterminal-Ansteuerung

Steuerungsmakro

Name des Makros, das von AMIC_BZT_MUSTER abgeleitet ist und die Ansteuerung des Bezahlterminals vornimmt.