Labordaten

 

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oder Direktsprung [LABOR]

 

Funktionen der Anwendung Labor

 

Funktion

Bedeutung

Neue Probe

Öffnet die Labormaske zum Erfassen einer neuen Probe.

 

Probendaten bearbeiten

Öffnet die Ausgewählte Probe zum Bearbeiten.

 

Probenuntersuchung bearbeiten

 

 

Probenzusatzdaten bearbeiten

 

 

Probendaten ansehen

Öffnet die Ausgewählte Probe nur zum Ansehen.

 

Nachuntersuchung

Ermöglicht das Nacherfassen einzelner Verfahren.

 

Methoden

Öffnet die Anwendung zur Pflege der  Methoden

 

Verfahren

Öffnet die Anwendung zur Pflege der Verfahren

 

Löschen

 

 

Drucke Prüfbericht

Druckt ein oder mehrere Prüfberichte aus, die an einer Methode hinterlegt worden sind.

 

Drucke Teilprobenetikett

Druckt alle Teilprobenetiketten aus, die an der Methode hinterlegt wurde

 

Drucke Untersuchungsetiketten

Druckt alle Etiketten, die im Verfahren auf der Registerkarte Allgemein hinterlegt wurden.

 

Archiv Ansehen

Öffnet die Archiv-Anwendung für Labor.

 

Probeteilen

 

und

Probeteilen und Druck

Mit dieser Funktion wird für jedes Teilprobenetikett, welches in der Methode des ausgewählten Labordatensatzes hinterlegt ist, ein Eintrag in die Tabelle Saatgutetiketten gemacht. Bei der Funktion „Probedruck und Druck“ wird nach dem Anlegen der Datensätze die entsprechenden Etiketten ausgedruckt.

 

In dem Steuerparameter 1043 „Allgemeiner Steuerparameter für das Labor“ kann für die Ausprägung „ProzedurProbeTeilen“ eine alternative Datenbankprozedur zur Probenteilung hinterlegt werden. Diese muss als Eingangsparameter und Rückgabeparameter dieselben Parameter haben wie die Standardprozedur Laborprobeteilen:

create procedure "admin"."LaborProbeTeilen"
   (

     in in_qualitaetsId integer,

     in in_ProbenNummer integer,

     in in_Methode integer

   )

Result

   (

     QualitaetsId integer,

     ProbenNummer integer,

     AMICEtikettenId char(30)

    )
BEGIN



 

 

Wiederholdruck

Mit dieser Funktion werden die zu diesem Labordatensatz hinterlegten Etiketten in der Tabelle Saatgutetiketten erneut ausgedruckt.

 

 

Folgende Einrichterparameter gibt es auf diesem Pfleger: Einrichterparameter Labordaten

 

Funktionen auf der Maske

Die Funktionen zu dieser Maske erreicht man nur über das Kontextmenü durch Drücken der rechten Maustaste. Folgende Funktionen können aus der Maske aufgerufen werden.

 

Funktion

Bedeutung

Speichern

Speichert den Datensatz ab.

Achtung: Die Verfahrensdaten auf den Registern werden sofort bei Eingabe gespeichert!

 

Silozuordnung

Öffnet die Maske Silopartien

 

Archiv Ansehen

Öffnet die Archiv Zuordnung zu der Probe

 

Drucke Prüfbericht

Druckt ein oder mehrere Prüfberichte aus, die in der verwendeten Methode unter „Prüfberichte“ hinterlegt wurden

 

Drucke Teilprobenetikett

Druckt alle Teilprobenetiketten aus, die in der verwendeten Methode unter „Etikett Teilproben“ hinterlegt wurden

 

Drucke Untersuchungsetiketten

Druckt alle Etiketten, die im Verfahren auf der Registerkarte Allgemein unter „Druckoptionen“ hinterlegt wurden.

 

 

Auf der Labordaten-Maske befinden sich im oberen Teil die Kopfdaten eines Probensatzes sowie darunter ein Register mit den Daten der einzelnen Untersuchungsverfahren.

Im Kopfteil der Maske befindliche Felder:

Name

Bedeutung

Typ

Hier kann der Probentyp (Zweck) der Probenentnahme eingetragen werden. Mit der Taste F3 kann hier eine Auswahl (AF_QualArt) aufgerufen werden.

 

Probe

Die Probennummer wird über den Nummernkreis vorgeschlagen, der in der Methode mit demselben Probentyp(Zweck) hinterlegt wurde.

 

Eing.datum

Das Eingangsdatum der Probe.

 

Anerkennungsnr./Partie

Die Partiebezeichnung.

 

Art

Hier wird die Bezeichnung der Saatfruchtart angezeigt.

 

Sorte

Hier wird die Bezeichnung der Saatfruchtsorte angezeigt.

 

Kateg.

Hier wird die Kurzbezeichnung der Saatkategorie angezeigt.

 

Behandlung

Hier kann die Laborbehandlung eingetragen werden, sie ergibt sich aus der zugeordneten Partie bzw. des Artikel. Es ist jedoch auch möglich diese manuell auszuwählen. Mit der Taste F3 kann hier eine Auswahl (AF_BEHANDLUN) aufgerufen werden.

 

Probedatum

Das Datum der Durchführung der Probe.

 

Probengew.

Das Gewicht der Probe. Es darf nicht kleiner als 213 g sein.

 

Prob.Nehmer

Hier wird eingetragen von wem die Probe entnommen wurde.

 

Lager

Die Lagernummer.

 

Aufbereiter

Die bundesweite gültige Aufbereiterkennziffer.

 

VO-Kennz

Das Vermehrerorganisation-Kennzeichen.

 

Nob

Hier kann angegeben werden, ob eine „nicht obligatorische Beschaffenheitsprüfung“ durchgeführt werden soll.

 

Q-Stat

Der Qualitätsstatus. Mit der Taste F3 kann hier eine Auswahl (AF_QUALSTAT) aufgerufen werden.

 

Norm

Die Norm wird im Benutzerformat „BF_QualKl“ gepflegt und kann via Taste F3 ausgewählt werden.

 

Partiereferenz

 

 

Methode

Die Methode beschreibt Art und Abfolge des in dieser Saatgutprüfung anzuwendenden Verfahrens. Zu beachten ist bei der Auswahl der Methode die Bedeutung von Probentyp, Fruchtart, Kategorie, Sortentyp, Norm, Anbauart und Behandlung (siehe Methode). Nachdem die Methode ausgewählt wurde, werden in der darunterliegenden Tabelle die Verfahren, die dieser Methode zugewiesen sind, angezeigt.

 

Bemerkung

Hier kann eine Bemerkung zu diesem Stammsatz eingetragen werden.

 

Verfahren

In dieser Tabelle werden die Verfahren zur Methode angezeigt und können um weitere Verfahren ergänzt werden. Steht der Einrichterparameter „Erweiterte Einstellungen“ auf Ja, so kann zum Entfernen eines Verfahrens auf der entsprechenden Zeile „Shift-Strg+Entf“ gedrückt werden. Verfahren können nur entfernt werden, wenn noch kein Untersuchungsergebnis eingetragen wurde.

 

§15

In diesem Feld kann eingetragen werden, ob Paragraph 15 hier Anwendung fand.

 

Partie

Die Partienummer.

 

SAP Probe

Die Probennummer innerhalb des SAP Systems.

 

Bemerkung

Hier wird der zur Partie gehörige Matchcode angezeigt.

 

Gewicht

 

 

Satznr

Die Nummer des Probensatzes (neu = 1), Nachuntersuchungen erhöhen den Wert jeweils um eins.

 

SAP-Prüflos

Die Prüflosnummer (SAP QPLOS) kann hier eingetragen werden.

 

Artikel

Hier wird die Artikelnummer und die Artikelbezeichnung aus dem Artikelstamm angezeigt.

 

Artikelbezeichnung

Hier wird die Artikelbezeichnung aus dem Artikelstamm angezeigt.

 

Vermehrer

Hier wird die Vermehrernummer (die Kundennummer aus dem Kundenstamm) und die Bezeichnung angezeigt.

 

Attest

 

 

Sind alle notwendigen Kopfdaten angegeben, so wird die Erfassung dieses Teils der Daten mit der Taste F9 (Speichern der Kopfdaten) abgeschlossen. Nun können die Daten zu den ausgewählten Verfahren in den jeweiligen Registerkarten bearbeitet werden.
Dabei ist zu beachten, dass, für jedes Verfahren getrennt, nach jeder Eingabe auf der Verfahrensregisterkarte die zum Verfahren gehörenden Daten unmittelbar gespeichert und wieder eingelesen und angezeigt werden. Dadurch ist es möglich, individuelle Berechnungen zum Verfahren mittels privater Update-Trigger auf den zum Verfahren gehörenden Relationen durchführen zu lassen und die resultierenden Ergebnisse sofort auf der Maske sichtbar zu machen. Diese Realisierung der Implementation von Berechnungen ermöglicht unter anderem auch die Berechnungen bei der Erzeugung der Datensätze außerhalb der Bearbeitung per Labordaten-Maske (zum Beispiel durch Scanner-Datenübernahme).

 

Felder auf der Registerkarte KF ung. (Keimfähigkeit ungebeizt), KF geb. (Keimfähigkeit gebeizt) und Derm(Keimfähigkeit)

 

Bei der Keimfähigkeitsuntersuchung werden eine bestimmte Anzahl Reine Samen eingekeimt und nach einer festgelegten Anzahl an Tagen (Keimdauer) ausgewertet. Die Samen und Keimlinge werden in folgende Kategorien eingeteilt: Normale und anomale Keimlinge; frische, harte und tote Samen. Der Prozentsatz der normalen Keimlinge bildet die Keimfähigkeit. Man spricht von gebeizten Saatgut, wenn es mit Pflanzenschutzmitteln gegen bspw. Pilzbefall oder Schädlinge behandelt wurde.

Es ist möglich den Eingabefeldern in diesem Verfahren eine Vordergrundfarbe und Hintergrundfarbe zuzuordnen. Diese müssen in der Tabelle „Keimfähigkeit“ im Feld „Feldfarbe“ z.B. per Trigger hinterlegt werden. Die Farbe wird dann bei jedem einlesen der Daten aktualisiert. Beispiel: „k.wh1_frisch$, ROT, GRÜN; k.wh2_frisch$, BLAU, GELB“

Die Kombination aus Feldnamen, Hintergrundfarbe, Vordergrundfarbe wird mit Komma getrennt. Jede weitere Kombination wird mit einem vorangestellten Semikolon hinzugefügt. Möglich Farben sind: BLACK, SCHWARZ, BLUE, BLAU, GREEN, GRÜN, GRUEN, CYAN, TÜRKIS, TUERKIS, RED, ROT, MAGENTA, YELLOW, GELB, WHITE, WEISS, WEIß, GREY, GRAY, GRAU.

 

Name

Bedeutung

Medium

Hier wird das Labormedium angezeigt aus dem Format „AF_MEDIUM“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Behandlung

Hier wird die Laborbehandlung angezeigt aus dem Format „AF_BEHANDLUN“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Menge

Hier wird die Vorbelegung der Menge zur Behandlung angezeigt aus dem Format „AF_BEHAMENGE“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Körner

Die Anzahl der Körner wird hier angezeigt.

 

Vork./Temp

Hier wird die Temperatur der Vorkühlung angezeigt.

 

Keimung

Hier wird die Keimtagevorbelegung angezeigt aus dem Format „AF_KEIMTAGE“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Temp.

Hier wird die Keimtemperatur angezeigt aus dem Format „AF_KEIMTEMP“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Prüfer

Der Prüfer dieser Untersuchung wird hier eingetragen.

 

Ansetzdatum

Das Datum der Ansetzung wird hier eingetragen.

 

Auswertdatum

Das Datum der Auswertung wird hier eingetragen.

 

Abschlussdatum

Das Abschlussdatum wird hier eingetragen.

 

Norm

Die Qualitätsklasse kann hier eingetragen werden.

 

WH1 – WH8

Wiederholung 1 bis 8

 

ges.

Gesamt (als Fließkommazahl)

 

ger.

Gerundet (als Ganze Zahl).

 

Zählung

Das Ergebnis der Zwischenzählung kann hier eingetragen werden.

 

Normal

Das Ergebnis der Zählung mit dem Status „normal“ kann hier eingetragen werden.

 

Anomal

Das Ergebnis der Zählung mit dem Status „anomal“ kann hier eingetragen werden.

 

Tot

Das Ergebnis der Zählung mit dem Status „tot“ kann hier eingetragen werden.

 

Hart

Das Ergebnis der Zählung mit dem Status „hart“ kann hier eingetragen werden.

 

frisch gek.

Das Ergebnis der Zählung mit dem Status „frisch gekeimt“ kann hier eingetragen werden.

 

Summe

Hier wird die Summe eingetragen.

 

Zähl. %

 

 

Status

Das Keimfähigkeitsdruckkennzeichen kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Format „AF_KFDRUCK“ per Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Ges. KF %

Die Gesamtkeimfähigkeit in Prozent kann hier eingetragen werden.

 

Bemerkung

Hier kann eine Bemerkung für die Untersuchung eingetragen.

 

Bemerkung intern

Hier kann eine interne Bemerkung für die Untersuchung eingetragen.

 

 

Felder auf der Registerkarte Lufa

 

Untersuchungen, die bei der Lufa (Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt) in Auftrag gegeben wurden, werden hier eingetragen.

 

Name

Bedeutung

Institut

Die Kundennummer des Lufa-Labor wird hier eingetragen.

AuftragNr. Int

Die interne Auftragsnummer wird hier eingetragen.

AuftragNr. Ext

Die externe Auftragsnummer wird hier eingetragen.

Pr.-Eing.datum

Das Eingangsdatum der Probe kann hier eingetragen werden.

U-Datum

Das Untersuchungsdatum der Probe kann hier eingetragen werden.

Prüfer

Der Prüfer dieser Untersuchung wird hier eingetragen.

Masse

 

Masse Mengeneinheit

Hier kann die Mengeneinheit der Masse eingetragen werden.

Prüfer

Der Prüfer dieser Untersuchung wird hier eingetragen.

Inhaltsstoffe (Tabelle)

 

Status

Das Keimfähigkeitsdruckkennzeichen kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Format „AF_KFDRUCK“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Felder auf der Registerkarte Reinheit/Besatz

 

Bei der Reinheitsuntersuchung wird durch mechanische Auftrennung der Untersuchungsprobe in Reine Samen (Samen, die augenscheinlich zu derselben, angegebenen Fruchtart gehören), Samen anderer Arten (Unkrautsamen, Samen anderer Kulturarten) und Unschädliche Verunreinigungen unterschieden.

 

Bei der Besatzuntersuchung wird eine vorgegebene Menge Saatgut auf Samen anderer Arten untersucht, die gezählt und mit botanischem Namen angegeben werden.

 

Name

Bedeutung

U-Datum

Das Untersuchungsdatum der Probe kann hier eingetragen werden.

UMenge (g)

Die Untersuchungsmenge in Gramm der Probe kann hier eingetragen werden.

Prüfer

Der Prüfer dieser Untersuchung wird hier eingetragen.

Status

Das Keimfähigkeitsdruckkennzeichen kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Format „AF_KFDRUCK“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

KU1 – KU3

Kulturart 1 - 3

KUSum

Kulturart Gesamtsumme

UK1 – UK3

Unkraut/Wildart 1 – 3

UKSum

Unkraut Gesamtsumme

UV

 

Scler.

 

g

 

%

 

g.%

 

AW %

 

GK %

 

SF %

 

Reinheit (Tabelle)

In der Tabelle „Reinheit“ können in der Spalte „g“ das Gewicht in Gramm eingegeben werden. Die Spalte „%“ dient der prozentualen Eingabe. Die Anzahl kann in der Spalte „Anz“ angegeben werden. In der Spalte „Besatz“ wird die Besatzbezeichnung eingetragen. Die Spalte „T“ wird zur Pflege der Besatzarten-Gruppierung genutzt und ist an das Format „AF_BESATZART“ angeschlossen via Taste F3 kann hier eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Besatz (Tabelle)

In der Tabelle „Besatz“ können in der Spalte „%“ prozentualen Eingaben vorgenommen werden. Die Anzahl kann in der Spalte „Anz“ angegeben werden. In der Spalte „Besatz“ kann die Besatzbezeichnung eingetragen werden.

 

 

Felder auf der Registerkarte Sonstiges

 

Bei der Untersuchung Sortierung soll die Kalibrierung von pilliertem (mit einer Hülle aus neutraler Masse ummantelt, die Alternative hierzu wäre das Beizen) oder unbehandeltem Saatgut geprüft werden. Diese Art der Untersuchung soll mit zwei Wiederholungen durchgeführt werden.

 

Die Untersuchung der Feuchte von Saatgut dient der Beurteilung der Lagerfähigkeit. Feuchtes Saatgut wird leicht von Schädlingen und Mikroorganismen angegriffen. Ebenso kommt es schneller zu physiologischen Abbauprozessen, daher ist Saatgut mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt nur sehr begrenzt haltbar.

 

Name

Bedeutung

TKM g

Prozentualer Wert der Triebkraft von ungebeizten Saatgut. Wiederholung 1 bis 8.

 

Prüfer

Der Prüfer dieser Untersuchung wird hier eingetragen.

 

Status

Das Keimfähigkeitsdruckkennzeichen kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Format „AF_KFDRUCK“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Anzahl Samen

Prozentualer Wert der Triebkraft von gebeizten Saatgut. Wiederholung 1 bis 8.

 

TKM g (TKM extern)

Tausend Korn Masse in Gramm.

 

Gew. r.S.

Das Gewicht der Reinen Samen kann hier eingetragen werden.

 

Status (TKM extern)

Das Keimfähigkeitsdruckkennzeichen kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Format „AF_KFDRUCK“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Sortiernorm

Nach welcher Norm die Sortierung durchgeführt wurde kann hier eingetragen werden.

 

Wert in %

Der prozentuale Wert kann hier eingetragen werden.

 

Beizgrad

Die Zusammensetzung und die Konzentration des Beizmittels kann hier eingetragen werden.

 

Status (Sortierung)

Das Keimfähigkeitsdruckkennzeichen kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Format „AF_KFDRUCK“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Feuchte

Schroten

Folgende Ausprägungen sind möglich.

    Nein

    Grob

    Fein

Die Ausprägungen werden im Anwenderformat AF_FESCHROTE gespeichert

 

Dauer

In dem Feld Dauer wird die Anzahl der Stunden eingetragen. Diese sind in dem Anwenderformat „AF_FEDAUER“ hinterlegt.

 

Temperatur

In diesem Feld wird die Temperatur eingetragen. Folgende Ausprägungen sind möglich

    Niedrig (101-105°C)

    Hoch (130-133)

Die Daten werden im Anwenderformat „AF_FETEMP“ hinterlegt.

 

U-Datum

Das Untersuchungsdatum kann hier eingetragen werden. Mit Taste F3 kann hier eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Uhrzeit

Die Uhrzeit der Untersuchung kann hier eingetragen werden.

 

Prüfer

Der Prüfer dieser Untersuchung wird hier eingetragen.

 

1.Wied Cont

1. Wiederholung Cont

 

1.Wied Tara

1. Wiederholung Tara-Gewicht

 

1.Wied Brutto

1. Wiederholung Bruttogewicht

 

1.Wied Trock

1. Wiederholung Trockengewicht

 

1.Wied Erg. %

1. Wiederholung Ergebnis in Prozent.

 

2.Wied Cont

2. Wiederholung Cont

 

2.Wied Tara

2. Wiederholung Tara-Gewicht

 

2.Wied Brutto

2. Wiederholung Bruttogewicht

 

2.Wied Trock

2. Wiederholung Trockengewicht

 

2.Wied Erg. %

2. Wiederholung Ergebnis in Prozent.

 

Feuchte %

Die Feuchte in Prozent kann hier eingetragen werden.

 

Bemerkung

Hier kann eine Bemerkung zur Untersuchung eingetragen werden.

 

Status (Feuchte)

Das Keimfähigkeitsdruckkennzeichen kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Format „AF_KFDRUCK“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

TKMG Leguminosen

WH 1 - 8 (1.Satz)

Wiederholung 1 bis 8 (1.Satz)

 

WH 1 – 8 (2.Satz)

Wiederholung 1 bis 8 (2.Satz)

 

TKM g

Tausend Korn Masse in Gramm von Leguminosen (Hülsenfrüchtlern).

 

Status

Das Keimfähigkeitsdruckkennzeichen kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Format „AF_KFDRUCK“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

 

Felder auf der Registerkarte Techn.Prüfung

 

Name

Bedeutung

Untersuchungsdatum

Das Untersuchungsdatum wird hier eingetragen.

 

Hohlmaß

Das Prüfmittel zum Verfahren Hektoliter Gewicht (HLG) kann hier angegeben werden. Eine Auswahl ist mit der F3 Taste möglich. Hier stehen die Werte aus dem Format „AF_LABHOHLM“ zur Verfügung.

 

Hektoliter Gewicht

Masse kann hier angegeben werden.

 

Mengeneinheit

Mengeneinheit zur angegebenen Masse.

 

Prüfer

Der Prüfer dieser Untersuchung wird hier eingetragen.

 

Status

Das Druckkennzeichen kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Format „AF_KFDRUCK“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Felder auf der Registerkarte Triebkraft

 

Die Triebkraftuntersuchung wird durchgeführt, wenn die gebeizte Keimfähigkeit über einem festgelegten Schwellwert gegenüber der ungebeizten Keimfähigkeit liegt. Sie ist ein wichtiger zusätzlicher Indikator für die Gesundheit des Saatgutes.

 

Name

Bedeutung

U-Datum

Das Untersuchungsdatum der Probe kann hier eingetragen werden.

 

Prüfer

Der Prüfer dieser Untersuchung wird hier eingetragen.

 

Triebkraft ungeb. % (1 – 8)

Prozentualer Wert der Triebkraft von ungebeizten Saatgut. Wiederholung 1 bis 8.

 

ges.

 

 

Status

Das Keimfähigkeitsdruckkennzeichen kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Format „AF_KFDRUCK“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Triebkraft ungeb. % (1 – 8)

Prozentualer Wert der Triebkraft von gebeizten Saatgut. Wiederholung 1 bis 8.

 

ges.

 

 

Status

Das Keimfähigkeitsdruckkennzeichen kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Format „AF_KFDRUCK“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

 

Felder auf der Registerkarte Silo

 

Name

Bedeutung

Bezeichnung

Die Bezeichnung der Partie kann hier eingetragen werden.

 

Menge in dt

Die Partiemenge in Dezitonnen.

 

Partiemng kg

Die Partiemenge in Kilogramm.

 

PartieNr

Hier kann die Partienummer eingetragen werden.

 

Mischung

Hier kann die Spalte Mischung aus Tabelle Silopartie gepflegt werden.

 

Gesamtmenge

Hier kann die Gesamtmenge in Dezitonnen und Kilogramm eingetragen werden.

 

Status

Das Keimfähigkeitsdruckkennzeichen kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Format „AF_KFDRUCK“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

 

Felder auf der Registerkarte Tetra (Tetrazolium)

 

Biochemische Prüfung von Samen auf Lebensfähigkeit nach dem topographischen Tetrazolium-Verfahren gemäß den ISTA-Vorschriften. Es finden hierbei bis zu vier Wiederholungen statt, wobei die Samen hierfür präpariert sein können (dies erleichtert das Eindringen der Färbelösung).

 

Name

Bedeutung

U-Datum

Das Untersuchungsdatum der Probe kann hier eingetragen werden.

 

Prüfer

Der Prüfer dieser Untersuchung wird hier eingetragen.

 

1. Rolle

Hier werden die Ergebnisse der ersten Untersuchung eingetragen.

 

2. Rolle

Hier werden die Ergebnisse der zweiten Untersuchung eingetragen.

 

3. Rolle

Hier werden die Ergebnisse der dritten Untersuchung eingetragen.

 

4. Rolle

Hier werden die Ergebnisse der vierten Untersuchung eingetragen.

 

Status

Das Keimfähigkeitsdruckkennzeichen kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Format „AF_KFDRUCK“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Bemerkung

Bemerkungsfeld, hier können Bemerkungen zur Untersuchung eingetragen werden.

 

 

Felder auf der Registerkarte Zusammensetzung

 

Die Untersuchung der Zusammensetzung wird zum Beispiel bei Saatgutmischungen mit vorhandenen Soll-Werten für die einzelnen in der Mischung enthaltenen Bestandteile genutzt. Neben der Angabe der Untersuchungsmenge, eines abweichenden Untersuchungsdatums und des Prüfers werden die ermittelten Bestandteile per F3-Auswahl in der Spalte ‚Zusammensetzung‘ aufgenommen sowie der zugehörige Soll-Wert und  der ermittelte Ist-Wert als Gewicht (gemäß den ISTA-Vorschriften) oder prozentual erfasst. Im Bemerkungsfeld kann zum Beispiel das Untersuchungsergebnis kommentiert werden.

 

Name

Bedeutung

U-Datum

Das Untersuchungsdatum der Probe kann hier eingetragen werden.

 

Prüfer

Der Prüfer dieser Untersuchung wird hier eingetragen.

 

UMenge (g)

Die Untersuchungsmenge wird in diesem Feld festgehalten.

 

Zusammensetzung

Bestandteile aus der Liste der Besatzarten

 

g

Ermitteltes Gewicht des Bestandteils in der Probe (gemäß den ISTA-Vorschriften)

 

Ist%

Ermittelter prozentualer Anteil des Bestandteils in der Probe

 

Soll%

Prozentualer Anteil des Bestandteils

 

Bemerkung

Bemerkungsfeld, hier können Bemerkungen zur Untersuchung eingetragen werden.

 

Status

Der Status der Zusammensetzungsuntersuchung kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Anwender-Format „AF_KFDRUCK“ per Taste F3.

 

 

Felder auf der Registerkarte Kotrollanbau

 

Das Verfahren Kontrollanbau ermöglicht die Eingabe von Feldversuchsergebnissen.

 

Name

Bedeutung

Institut

Die Kundennummer des Versuchsansteller wird hier eingetragen.

 

AuftragNr. Int

Die interne Auftragsnummer wird hier eingetragen.

 

AuftragNr. Ext

Die externe Auftragsnummer wird hier eingetragen.

 

Versanddatum

Das Versanddatum der Probe kann hier eingetragen werden.

 

U-Datum

Das Untersuchungsdatum der Probe kann hier eingetragen werden.

 

Prüfer

Der Prüfer dieser Untersuchung wird hier eingetragen.

 

Status

Das Keimfähigkeitsdruckkennzeichen kann hier angegeben werden. Eine Auswahl ist mit F3 möglich. Hier wird das Anwenderformat „AF_KFDRUCK“ verwendet.

 

 

In der Tabelle können die Merkmale gepflegt werden, die zur Feststellung der Sortenechtheit benötigt werden.

Nr

Die Nummer des Qualitätsmerkmals. Eine Auswahl ist mit F3 möglich. Hinter der Nummer wird die Bezeichnung des Qualitätsmerkmals angezeigt

 

Ist

Der ermittelte Wert des Qualitätsmerkmals kann hier eingetragen werden.

 

Ausprägung

Hier wird die Ausprägung des Qualitätsmerkmals angezeigt. In dem Steuerparameter „Allgemeiner Steuerparameter für das Labor“ kann über den Schlüssel „ProzedurKontrollanbauAuspraegung“ eine Prozedur hinterlegt werden, die die anzuzeigende Ausprägung zurückliefert. Diese Prozedur muss dieselben Eingangs- und Ausgangsparameter haben wie die Standardprozedur „KontrollanbauAusprägung“.

 

create function "admin"."KontrollanbauAuspraegung"

(

  in in_MerkmalsNummer integer,

  in in_Ident integer

)

returns char(25)
BEGIN


 

In der Standardprozedur werden der Formatname oder - wenn kein Format angegeben ist - die Mengeneinheit aus den Qualitätsmerkmalen verwendet, um die Ausprägung anzuzeigen

.

 

Felder auf der Registerkarte Marker

 

Das Verfahren Marker ermöglicht die Eingabe von genotypischen Untersuchungen.

 

Name

Bedeutung

Institut

Die Kundennummer des Versuchsansteller wird hier eingetragen.

 

AuftragNr. Int

Die interne Auftragsnummer wird hier eingetragen.

 

AuftragNr. Ext

Die externe Auftragsnummer wird hier eingetragen.

 

Versanddatum

Das Versanddatum der Probe kann hier eingetragen werden.

 

U-Datum

Das Untersuchungsdatum der Probe kann hier eingetragen werden.

 

Prüfer

Der Prüfer dieser Untersuchung wird hier eingetragen.

 

Status

Das Keimfähigkeitsdruckkennzeichen kann hier angegeben werden. Auswählbar über das Format „AF_KFDRUCK“ via Taste F3 kann eine Auswahl aufgerufen werden.

 

Tabelle

In der Tabelle können die Analysewerte zum vorgegebenen Merkmal gepflegt werden.

 

Merkmal

Merkmale für die genotypische Untersuchung. Mit der Taste F3 kann eine Auswahl über die Qualitätsmerkmale abgerufen werden, die in dem betreffenden Verfahren untersucht werden soll. Hier können nur Qualitätsmerkmale ausgewählt werden, die den Merkmalstyp „Genotyp“ haben.

 

Marker

Die Bezeichnung der Marker die für die Untersuchung eines Merkmals eingesetzt werden

.

Anzahl

Anzahl an Datenpunkten mit denen das jeweilige Merkmal mit dem entsprechenden Marker untersucht werden soll

.

HOM

Der Analysewert der Ausprägung Homozygot kann hier eingetragen werden.

 

HET

Der Analysewert der Ausprägung Heterozygot kann hier eingetragen werden

.

NON

Der Analysewert der Ausprägung Negativ kann hier eingetragen werden.

 

Ergebnis %

Das Ergebnis in % kann hier eingetragen werden.

 

 

AIS – Erweiterung

 

Der Laborpfleger lässt sich mit AIS erweitern. Das zu verwendende Ident-Maskenfeld lautet h.QualitaetsId$