Für die Lagerumbuchung ist es nötig, sich ein Wiegeprozess einzurichten mit
dem Wiegetyp Lagerumbuchung und der passenden Vorgangsklasse und
-unterklasse.
Diese Vorlage ist dann in der Waagenmaske auszuwählen.
Anstelle des Kundeneingabefeldes erscheinen zwei Felder für das Ziellager und
den Ziellagerplatz.
Es sind Lager und Lagerplatz für den Abgang und den
Zugang anzugeben. Die Lagerplatzangabe für das Ziel ist nicht zwingend
notwendig. Man erhält aber bei der Prüfung einen Hinweis, wenn man ihn nicht
angegeben hat. Bei keiner Eingabe wird die Lagerplatznummer des Abganges auch
für den Zugang verwendet. Weitere Pflichtangaben sind die Artikelnummer und
mindestens die erste Wiegung. Steht für den ausgewählten Artikel die
Partiezuordnung auf ‚immer mit Partie’, dann wird man durch die Prüfung beim
Abschließen der Wiegung gezwungen eine Partie anzugeben.
Hat man eine Partie
angegeben, dann wird diese Nummer in den Zu- und Abgang übernommen.
Unter dem Direktsprung [LGU] für Lagerumbuchung findet man nach der Vorgangserzeugung den zugehörigen Datensatz.
Zu beachten ist:
Die Lagerplatzabfrage für den Abgang ist auf der Maske nur aktiv, wenn der Einrichterparameter ‚Lagerplatzabfrage aktiv’ entsprechend gesetzt ist.