Abwicklung

 

Prozess Abwicklung

Feld

Beschreibung

Datenbereitstellung

Die Datenbereitstellung ist eine Prozedur, die aus der Datenbank jene Werte in die Tabelle “Datenstrom_ExternerProzess” lädt, die für die Anzeige im Baum wichtig sein können. Hierbei berücksichtigt die Prozedur die aktuelle connect-id und somit auch die vom Anwender in der Maske ausgewählten Einträge.

Datenprozedur

Die Datenprozedur gibt an, welche Prozedur den Quellbaum darstellt. (Hier: „SendeAuftragsDaten“) Diese Prozedur hat nur einen Parameter, nämlich die Connection-ID des rufenden A.eins-Programms mit Namen „connect_id“. Die Prozedur muss ein Feld mit dem Namen „ident“ in der Ergebnismenge beinhalten, das eindeutig den Datensatz beschreibt.

Beschreibungsstruktur

Die Beschreibungsstruktur beschreibt den Aufbau und die Darstellung der Daten im Programm.

Schriftgröße

Mit der Schriftgröße der Vorgangsklasse bestimmen Sie die Schriftgröße im Programm für die Verwendung dieser Vorgangsklasse und Vorgangsunterklasse. Die Schriftgröße bezieht sich auf die Schrift in den Frames und in verwendeten Toolboxen.

Vorgangsverarbeitung

Auswahl von Optionen der Vorgangsverarbeitung.

Möglich sind:

Ein Vorgang pro Aktion

Hinzufügen und Artikel zusammenfassen

Hinzufügen und Artikel trennen

Alternative Abarbeitung

Für die Abwicklung kann bei Bedarf ein alternatives Script ausgewählt werden das die Vorgangsbearbeitung übernimmt. Wird hier „Ja“ gewählt so kann im Feld Scriptname der Name des Skriptes eingegeben oder mit <F3> ausgewählt werden.

Scriptname

Eingabe Namens oder Auswahl eines alternativen Skriptes. Zu beachten ist die korrekte Pfadangabe (absolut)

 

X-Rechnung

Feld

Beschreibung

Default Exportprofil

(nur Rechnungen und Gutschrift) Wird im Kunden kein X-rechnung-Exportprofil festgelegt, so wird das hier in der Unterklasse voreingestellte Formular beim X-rechnung-Export verwendet.

 

 

Prozess Klammer

Feld

Beschreibung

Klammervorbelegung

Hiermit kann eingestellt werden, das beim setzten der Vorgangsnummer die Klammernummer mit der Belegnummer und der Klammertyp mit dem Klammertyp der Unterklasse vorbelegt wird.

Klammertyp

Vorbelegung des Klammertyps, wenn die Klammervorbelegung auf „aus Belegnummer“ steht.

 

Lagerverwaltungssystem

Feld

Beschreibung

Transfer relevanter Position

Für das Lagerverwaltungssystem kann hier eingestellt werden, ob relevante Daten in eine Transfertabelle („LVS_ARTIKELTRANSFER_WABEW“) geschrieben werden sollen.

 

Auslagerstrategie

Hier wird festgelegt, welche Prozedur den Typ der Auslagerstrategie entscheidet.

Muster: AMIC_DEMO_LVS_AUSLAGERSTRATEGIE

 

Nachhaltigkeit

Feld

Beschreibung

Kunde ungültige Nachhaltigkeit

Hier kann eingestellt werden, was passieren soll, wenn die Nachhaltigkeit des Kunden bei der Warenpositionserfassung ungültig ist. Diese Einstellung überschreibt die Einstellung des SPA 1157. Einrichtung verhalten sich analog zur SPA-Einrichtung.

Kontraktabwahl

Hier kann eingestellt werden, was passieren soll, wenn die Nachhaltigkeit des Kunden bei der Kontraktauswahl ungültig ist. Diese Einstellung überschreibt die Einstellung des SPA 1158. Einrichtung verhalten sich analog zur SPA-Einrichtung.

 

Versand

Feld

Beschreibung

Versandfunktion

Die Versandfunktion für den Belegversand ist eine Datenbankfunktion zur Abwicklung des Belegversands. Mehr Information zu den Versandfunktionen bekommen Sie in der Belegversandfunktionsdokumentation.

Formular Belegversand Mailbody

Veraltet – Bitte nicht mehr verwenden

Versandprofil

Versandprofil aus dem Versandprofilstamm, das zur Versendung dieser Belege verwendet werden soll. Wird hier nichts angegeben gilt der Standard des Typs Ware-Beleg-Versand

Belegversand Mailtyp

Hier kann ein spezieller Mailtyp angegeben werden, welcher  beim Belegmailversand verwendet werden soll. Der Mailtyp wird im Kunden bzw. dessen Anschrift hinterlegt und kann im Anwendungsformat „AF_MAILTYP“ eingerichtet werden. Beim Belegmailversand wird dann die E-Mail Adresse des Kunden verwendet, die diesem Mailtyp entspricht.

FA-Eintrag HTML-Body

FA-ID des Formulararchiv-Eintrags eines HTML-BODY-Templates, das mit Hilfe der Body-Funktion zu einem HTML-Body verarbeitet werden kann. Siehe auch Dokumentation HTML-Body

Body-Funktion

Eine Datenbankfunktion, die FA_Id und FA_MndNr des zu versendenden Beleg übergeben bekommt und aus einem HTML-Body-Template einen HTML-Body macht.

Beispiel: AMIC_DEMO_HTMLBODY

Siehe auch Doku HTML-Body

BelegversandMakro

Hier kann ein Makro (auch C#-Makro Typ Druck-Makro) hinterlegt werden. Dies hat zwei Einsprungpunkte: VOR oder Nach dem Belegversand.

Es bekommt drei Parameter übergeben:

    Fa_id - Die FA_ID des gedruckten Belegs

    FA_MndNr – FA_MndNr des gedruckten Beleges

    Before

    1, wenn der Aufruf vor dem Belegversand erfolgt –

    0 , wenn der Aufruf nach dem Belegversand erfolgt

 

Hinweis: Bei Rohwaresammelbelegen können mittels eines Belegversandmakros eRechnungen erzeugt werden. Das privatisierbare Standardmakro dafür ist AMIC_Generiere_XRechnung_FRZ.

 

Behandlungsschema

Feld

Beschreibung

Kundenänderung

Das angegebene Behandlungsschema wird im Fall von Kundenänderungen in einem Vorgang dieser Vorgangsklasse/Unterklasse verwendet bzw. als Vorgabe in Auswahlen eingetragen.

Nummernkreis neu bestimmen

Wird diese Funktion aktiviert, so wird beim Wechsel in diese Unterklasse die Belegnummer aus dem zugehörigen Nummernkreis neu belegt.

Lagernummernänderung

Das angegebene Behandlungsschema wird im Fall von Lagernummernänderungen in einem Vorgang dieser Vorgangsklasse/Unterklasse verwendet bzw. als Vorgabe in Auswahlen eingetragen.

Lageränderung bei Teildisposition automatisch aus VKONS

Vorbelegt mit Nein

Setzt man dieses Feld für einen Zielvorgang auf Ja, dann wir bei der Standard-Teildisposition automatisch eine Lageränderung vorgenommen, wenn das Ziellager nicht dem Lager in VKONS / Lagernummerfehl entspricht.

 

Gefahrgut

Feld

Beschreibung

Negative Menge für Gefahrgut positiv rechnen

Das Feld ist ein Ja/Nein Feld und ist standardmäßig mit Nein vorbelegt. Wenn der Wert auf Ja geändert wird, werden die Gefahrpunkte für negative Mengen analog der positiven Menge berechnet. Beispiel: Retour von Gefahrgütern.