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DATEV / Import / Export
Datenübernahme
Direktsprung [DUEB]
Diese Schnittstelle ist eine allgemeine technische Lösung um Dateien gesichert einzulesen. In dieser Auswahlliste kann man die Schnittstelle definieren und ausführen.
Einrichtung

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Feld |
Besonderheiten | |||||||||
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Name
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Dies ist die eindeutige Bezeichnung des Übernahmeverfahrens, über die dann auf die Definition zugegriffen wird.
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Verzeichnisse
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Es müssen vier Verzeichnisse eingetragen werden: In: Die einzulesenden Dateien werden in dieses Verzeichnis gestellt. Der Name der Dateien ist dabei nicht wichtig, da alle Dateien in dem Verzeichnis verarbeitet werden. Er kann aber unter „Eingrenzung“ näher definiert werden. Run: Wenn eine Datei in Arbeit ist, steht sie in diesem Verzeichnis. Done: Ist die Verarbeitung Fehlerfrei abgelaufen, dann wird die Datei in dieses Verzeichnis verschoben. Fail: Im Fehlerfall kommt die Datei in dieses Verzeichnis.
Existieren die Verzeichnisse noch nicht, wird vom Programm versucht diese anzulegen.
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Programm 1
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Dieses Programm ist eine JPL-Funktion. Wenn man als Parameter %F angibt, so wird dort der Dateiname übergeben. Die Funktion muss den Wert 0 (S_OK) zurückliefern, wenn die Verarbeitung fehlerfrei war. Ein Wert größer 0 beendet das Einlesen aller Dateien, egal ob noch Dateien im In-Verzeichnis stehen oder nicht. Ein Wert kleiner 0 beendet nur das Einspielen der aktuellen Datei.
Von AMIC stehen mehrere Programme bereit, die hier per F3 ausgewählt werden können.
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Programm 2
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Eine zweite optionale Prozedur, die nur aufgerufen wird, wenn die Funktion unter Progamm 1 fehlerfrei ausgeführt wurde. Die Funktion muss den Wert 0 (S_OK) zurückliefern, wenn die Verarbeitung fehlerfrei war. Ein Wert ungleich 0 bricht nur die Verarbeitung dieser Daten ab.
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Prozedur
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Für den CSV-Import und den XLSX-Import müssen hier private Prozeduren festgelegt werden. Für den Fibu-XML-Import ist eine Prozedur optional. Wird beim Fibu-XML-Import keine Prozedur angegeben, dann wird die Standardprozedur von AMIC verwendet.
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Eintrag ins Fehlerprotokoll
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Dieser Wert wird nicht vom System ausgewertet, kann aber von den JPL-Funktionen verwendet werden.
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Bei Fehler Ausführung blockieren
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Dieser Wert steht standardmäßig auf Ja. Dies bewirkt, dass eine Einspielung weiterer Dateien nur möglich ist, wenn das Fail-Verzeichnis leer ist.
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Appendix im Fehlerfall
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Optional. Die Datei, die in das Fail-Verzeichnis geschrieben wird, bekommt diese Dateierweiterung.
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Aktiv-Signalisierung
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Optional. Wird hier ein Dateiname angegeben (Vorbelegung ist „import.act“), wird bei aktivem Import diese Datei ins In-Verzeichnis geschrieben.
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Eingrenzung
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Hier können die einzulesenden Dateien eingegrenzt werden. Wird *.* angegeben, so wird versucht alle Dateien im In-Verzeichnis zu verarbeiten.
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Fehlerhafte Daten überschreiben?
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Mit dieser Option kann eingestellt werden, ob bei der Datenübernahme fehlerhafte Datensätze überschrieben werden dürfen.
Voraussetzungen: 1) Diese Option ist nur einrichtbar, wenn es sich um den FiBu-XML-Import handelt. Für alle anderen Importe ist ein erneutes Einspielen nicht möglich. 2) Es kann nur der Import von fehlerhaften Datensätzen wiederholt werden. Wurde ein Datei bereits erfolgreich eingespielt, so ist ein erneuter Import nicht möglich.
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Schemalocation
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Beim Import von XML-Dateien wird der Aufbau der Datei gegen eine Schemadefinition validiert. Ist die Schemalocation nicht in der XML-Datei selbst angegeben, hat man hier die Möglichkeit diese anzugeben.
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Verarbeitung
Hat man in der Auswahlliste ein definiertes Verfahren ausgewählt, kann man mit der Funktion Starten F9 die Datenübernahme starten.

In der Spalte ganz rechts steht die Anzahl der
Dateien, die sich in den Verzeichnissen befinden. Wenn die Option „Bei Fehler
Ausführung blockieren“ gesetzt ist, muss das Verzeichnis Fail leer sein,
damit der Import starten kann.
Die Datenübernahme kann auch mit dem Aufgabenplaner
automatisiert werden.