Barcode-Etiketten

 

Es besteht die Möglichkeit, an der A.eins-Kasse über einen Strichcode neben der Artikelerkennung auch den Preis sowie die Menge direkt ins A.eins-System zu übernehmen.

 

Solche Barcodes werden „InStoreBarcodes“ genannt und sind ausschließlich zur hausinternen Verwendung gedacht.

 

Anwendungsbeispiele:

      Etikett einer Waage mit Artikelnummer und Gewicht

      Etikett eines Warenausgabeautomaten

      Barcode eines Warenlieferscheins

Der Aufbau eins solchen Etiketts könnte so aussehen:

Position

Beschreibung

1 - 2

21        (Konstante, die dem System mitteilt, dass hier eine Sonderbehandlung erfolgen soll; nämlich, dass es sich um einen Waagenartikel handelt.)

3 – 7

Artikelnummer (wie in den Stammdaten hinterlegt)

8 – 12

Gesamtpreis   (Hier steht der durch die Waage ermittelte Preis drin, der durch A.eins übernommen werden soll.)

13

Prüfziffer

 

Voraussetzungen:

Einige Voraussetzungen müssen jedoch alle erfüllen:

      Der Barcode darf nicht als EAN-Barcode in der Datenbank enthalten sein. Dies sollte in der Regel der Fall sein, wenn der InStoreBarcode mit der Ziffer 2 beginnt. Es findet keine programmatische Prüfung auf Kollisionen statt.

      Die Artikelnummer im Barcode muss im System pro Lager eindeutig sein (d.h. in unserem Beispiel müssen alle Artikelnummern von Barcodeartikeln 5-stellig sein)

      Der EAN-Code für Nicht-In-Store-Artikel muss im System eindeutig sein (im Artikelstamm)

 

Steuerparameter:

Der Steuerparameter 472 - Datenübernahme an Kasse aus Etikett muss eingeschaltet sein.

Soll eine gegebene Mengeneinheit auch als Preismengeneinheit übernommen werden, so muss der Steuerparameter 772 – Preismengeneinheit aus Mengeneinheit übernehmen gesetzt sein.