Trennung von Hard- und Software
Mögliche Probleme lassen sich eindeutig eingrenzen und damit auch in der Regel sehr schnell beheben. Mit Hilfe des WP lässt sich immer sofort – meist ohne großen Aufwand – prüfen, ob die zugrunde liegende Technik noch so funktioniert, wie einmal erwartet.
Änderungen des WIEGESYSTEMS lassen sich in sehr vielen Fällen ohne großen Aufwand seitens A.eins bewerkstelligen, nämlich zum Beispiel dann wenn die Behandlung des WP gleich bleibt. Ändert sich der Aufbau der Rückgabe des WP dann ist in aller Regel nur das Waagenprofil (WAM) in A.eins anzupassen. Da das WAM sehr flexibel auf solche Änderungen reagieren kann sind in fast allen denkbaren Fällen keine A.eins-Programm-Update-Szenarien nötig.
Ein System, welches die Technik des AMIC-STANDARD-WAAGENPROFIL verwendet, kann bei vorausgesetzter TCPIP-Erreichbarkeit als „mehrplatzfähig“ angesehen werden. AMIC besitzt die Technik einen solchen Arbeitsplatz in den Stand zu heben. Diese Möglichkeit ist ein kostenpflichtiges Zusatzmodul von A.eins.
Die sehr leichte Integration eines AMIC-STANDARD-WAAGENPROFILES in A.eins.
In aller Regel ist nur noch die Beschreibung bzw. der Anpassung der Rückgabe des WP durchzuführen. Selbst diese entfällt, wenn sich das WP strikt an das AMIC-STANDARD-WAAGENPROFIL hält. Allerdings kann es sein, dass der Aufbau leicht variiert bzw. noch weitere Daten übermittelt, die zur späteren Auswertung in A.eins herangezogen werden.
Die automatische Zusatzprotokollierung in extra dafür vorgesehener Relation der WP-Rückgaben. Somit stehen in Sonderfällen neben den in A.eins gewonnen Daten über die Profilbeschreibung, und den Daten im Wiegesystem noch die Originaldaten der WP-Ergebnisse zur Verfügung.
Es kann seitens A.eins schon eine Waageneinrichtung vorgenommen und durchgetestet (Abläufe, Hofliste, Wiegescheine, etc. pp) werden, bevor überhaupt ein reales WP verfügbar ist. Das AMIC-STANDARD-WAAGENPROFIL selbst stellt dann zufällige Daten zur Verfügung, und ermöglicht damit gewisse Simulationen.