Die hier aufgeführten Schüsselwörter gelten für die Auswahlliste im alten Design(AW 1.0), die im neuen Design(AW 2.0) und die F3-Auswahl(IB). Teilweise stehen Schlüsselwort nicht in jedem Teil zur Verfügung (siehe Hinweis). Alle Schlüsselwörter müssen großgeschrieben werden.
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Gütigkeitsbereich |
Beschreibung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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VAR |
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Mithilfe von VAR können
zusammengesetzte Inhalte oder Formeln für das SQL-Statement vordefiniert
werden. VAR Name A.AdressName+', '+A.AdressVorname FIELD Nummer,S.KundNummer,I4,8 FIELD Name,Name,char,20
Select S.KUNDNUMMER,A.AdressName+', '+A.AdressVorname NAME, from Kundenstamm s join Anschriftstamm a on a.adressid=s.adressidhauptadr
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FIELD |
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Beschreibung einer Spalte. Die ersten vier Parameter müssen immer in einer festen Reihenfolge angegeben werden: 1) Spaltenüberschrift. Die Überschrift kann sich in der AW 2.0 über mehrere Zeilen erstrecken. Um das zu erreichen, fügt man mit <br> einen Zeilenumbruch ein. 2) Datenbankfeld. Der Name muss eindeutig sein. 3) Feldtyp 4) Breite der Spalte in Zeichen. Für die F3-Auswahl 2.0 gibt diese Zahl die maximale Breite an, in der die Spalte dargestellt wird, da hier die Breite der Spalte aus dem Feldinhalt errechnet wird. … FIELD Name,name,char,20 FIELD Typ,KundTyp,FS KundTyp,10 FIELD Matchcode,MA,char,15 FIELD
Kunden-<br>bezeichnung,Kundbezeich,char,30
Zusätzlich existieren noch weitere Parameter, die wiederrum über ein Schlüsselwort verfügen. Sie können in beliebiger Kombination verwendet werden.
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SQL |
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Enthält das SQL-Statement, welches die darzustellenden Daten liefert.
SQL select :FIELDS from AnKaGruppe where
(1=1 order by AnKaGrupNummer
FIELDS fast alle mit FIELD und VAR
angegebenen Spalten zusammen (siehe oben).
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IDENT |
AW |
Eine Liste von bis zu vier Feldern, die dazu dienen, eine Datenzeile eindeutig zu identifizieren.
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IDSQL |
AW |
Ein SQL-Statement, mit dem der in der Auswahlliste markierte Datensatz eindeutig identifiziert wird. Innerhalb dieses Statements kann auf die hinter IDENT stehenden Felder über die Platzhalter ID1, ID2, ID3 und ID4 zugegriffen werden.
… IDENT s.KundId IDSQL select * from KUNDENSTAMM s where s.kundid =
:ID1
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RETURN |
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Eine Liste von Feldern, die an das Programm zurückgeliefert werden sollen.
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FIXCOL |
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Legt die Anzahl der Spalten fest, die beim horizontalen Scrollen nicht bewegt werden, also immer Links in der Datentabelle stehen bleiben. In der Auswahlliste 2.0 lässt sich durch den kleinen Pin in der Titelzeile jede Spalte fixieren. Diese Einstellung wird beim erneuten Aufruf der Variante wieder verwendet.
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Dem Schlüsselwort OPTIONS folgen ein oder mehreren durch Komma getrennte weitere Schlüsselwörter.
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ALTER |
IB |
Eine Liste von F3-Auswahlen, die zur Auswahl angeboten werden:
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WARNINGFUNTION |
AW 2.0 |
Es ist möglich ein Hintergrundbild einzublenden. Die Funktion wird bei jedem Refresh der Auswahlliste aufgerufen und muss einen Wert vom Typen Integer zurück liefern. Gültige Werte sind: 0 = Kein Hintergrundbild 1 = Information 2 = Warnung 3 = Fehler
Syntax-Beispiel WARNINGFUNCTION p_namederdatenbankfuntion() //ACHTUNG: Vollständig mit Klammern oder WARNINGFUNCTION if db_bedienerid=-1 then 3 else 0 endif
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STRIKEOUT |
AW 2.0 |
Man
kann Werte einer Zeile durchgestrichen darstellen. Dazu dient das
Schlüsselwort STRICKEOUT gefolgt von dem Feld, welches angibt, ob das Feld
durchgestrichen ist(Wert = 1) oder nicht(Wert=0) STRICKEOUT f.dsgvo_loekennz
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SAVE |
AW |
SAVE
gefolgt vom Datenbankfeldname: SAVE Spaltenname
Der Spaltenname muss ohne Handle angegeben werden und natürlich in der Datenbankabfrage vorhanden sein. Dieses Schlüsselwort bewirkt, dass beim Klicken in eine Zeile der Wert aus dem Feld in die Zwischenablage geschrieben wird und somit anschließend mit Strg+V irgendwo eingefügt werden kann.
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XML |
AW |
Die Farblegende der Auswahlliste
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DELPROC |
AW |
Veraltete Technik um Löschfunktionen für Anwendungen anzubinden.
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INFOWINDOW |
AW 1.0 |
Hiermit kann gesteuert werden, wie das Informationsfenster beim Öffnen der Anwendung reagiert. Mögliche Einstellungen sind:
Das Informationsfenster wird nur für Anwendungen angeboten, die auf unterster Ebene geöffnet wurden.
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DEFAULT |
AW 2.0 |
Im SQL-TEXT für die neue Auswahlliste existiert ein neues Schlüsselwort DEFAULT:
DEFAULT fa_kundnummer=:GETVALUE (IDENT,Kundnummer),fa_belegreferenz=:GETVALUE (IDENT,belegreferenz)
Oder
DEFAULT fa_kundnummer=":GETVALUE (IDENT,Kundnummer)",fa_belegreferenz=":GETVALUE (IDENT,belegreferenz)"
Liefert beides mal dasselbe Ergebnis, die Hochkomma werden entfernt. Hochkamma sind dann notwendig, wenn das, was zurückgeliefert wird, ein Komma enthält. Komma sind ansonsten Trennzeichen:
DEFAULT KundSQL="select kundnummer , Kundbezeich from kundenstamm where Kundid=:GETVALUE(IDENT,KUNDID)"
Siehe auch Standardvorbelegung.
ACHTUNG: Da GETVALUE sich auf die vorherige MASKE/Auswahlliste bezieht, ist es hier nicht möglich von der Auswahlliste 2.0 die Funktion F4 (Druck/Quickreport) aufzurufen.
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PILEAPP und
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AW |
Es gibt einen Mechanismus zur Stapelbildung von Vorgängen. Auswahllisten mit dem Schlüsselwort PILEAPP signalisieren dem System, dass es sich um eine Auswahllisten mit Vorgangsdaten handelt. Hinter PILEAPP muss der Name der Anwendung folgen, die dann beim Umschalten in die Stapelverarbeitung verwendet werden soll. Innerhalb der PILEAPP-Anwendung muss dann das Schlüsselwort PILE_TYP verwendet werden.
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INFO |
IB |
Die
Bezeichnung der F3-Auswahl, wie sie in der Varianten-Auswahl
erscheint: INFO nach Bezeichnung
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MASK |
IB 1.0 |
Gibt
die verwendete Dialogmaske der F3-Auswahl - und damit die Größe – an.
Dieses Feld ist optional. Mögliche Werte sind ITEM60, ITEM80, ITEM100 und
ITEM200: Ist keiner dieser Werte gesetzt, dann wird ITEM 80
verwendet MASK ITEM100
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TITLE |
IB |
Titelzeile der F3-Auswahl im alten Design.
TITLE Gesamtverzeichnis Direktsprünge
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IB |
Gibt
den Text an, der vor dem Eingabefeld steht. IB_LABEL Bezeichnung wie
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BEEP |
IB |
Mit diesem Schlüsselwort wird festgelegt, dass ein System-Beep gesendet wird, bevor die F3-Auswahl geöffnet wird. Es muss die Frequenz und die Dauer in ms angegeben werden. Fehlt die Angabe der Dauer, so wird ein Ton für die Dauer von 1 Sek ausgegeben. Die dritten und nachfolgenden Parameter sind eine Liste von JVARS, des Owners 1971 (JVAR_BEEP), die gesetzt sein müssen, damit dieser Beep ausgelöst wird. Fehlt die Angabe gänzlich, wird der Beep in jedem Fall ausgelöst.
BEEP 800, 350, SVPOSBAR2BEEP
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OPTIONBOX |
IB |
Mit diesem Schlüsselwort kann man an die Optionbox der F3-Auswahl eine weitere Optionbox anhängen. In dieser Optionbox können dann z.B. Funktionen für den Aufruf für Stammdatenpfleger oder die Hilfe-Funktion enthalten sein.
OPTIONBOX OB_IB_KOSTENSTELLEN
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PARAMS |
IB |
Die PARAMS-Anweisung dient dazu, vom Programm übermittelte Parameter mit einem Standardwert zu versorgen. Diese werden nur angenommen, wenn die entsprechenden Parameter nicht versorgt worden sind. Dies Standardwerte werden auch verwendet, um die F3-Auswahl zu testen. Wie bei allen Kommandos kann das PARAMS -Statement auch mehrere durch Komma getrennte Parameter enthalten
PARAMS KONTO = 70000,JAHR = 2012, PERI = 12
Im SQL können dann KONTO, JAHR, PERI wie folgt verwendet werden: … and c.Jahrnummer = :JAHR and c.Perinummer =
:PERI
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LPARAMS |
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Wie
PARAMS, nur werden LPARAMS in den durch das Schlüsselwort COPY erstellten
SQL-Texten überschrieben. COPY AW_Preise_VK_Preise LPARAMS EKVK=EK
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ITEMWAHL |
IB |
ITEMWAHL hat zwei Bedeutungen- 1) Verwendet man ITEMWAHL als Schlüsselwort, so dient es dazu, den Typen der Eingabe genauer zu bestimmen:
Hinter dem Typen kann durch Komma getrennt ein Vorbelegung eingetragen werden, die Verwendet wird, falls kein Wert an die F3Auswahl übergeben wurde. Wird bei Typ Datum keine Vorbelegung angegeben, so wird das Tagesdatum verwendet um einen SQL-Syntaxfehler zu vermeiden. 2) Verwendet man
ITEMWAHL mit vorangestelltem Doppelpunkt im SQL-Text, dann wird dort vor
dem Ausführen des Statements der Wert aus dem Eingabefeld
eingesetzt SQL select SachKontBezeich,KontoNummer, SachKontOPKennz,SachKontSteuKenn,SachKontZinsKenn,SachKontErfSperr,SachKontJWKKennz from SachKontstamm where isnull(sachkontloekennz,0)=0 and kontonummer >= ':ITEMWAHL'
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ITEM1 ITEM2 |
IB |
Benötigt man zwei Kriterien, um die Suchabfrage einzugrenzen, so kann man im Eingabefeld die Werte durch kommt getrennt eingeben und im SQL-Text dann die Platzhalter ITEM1 und ITEM2 verwenden. Es gelten dieselben Bedeutungen wie für ITEMWAHL. Im Folgendem Beispiel wird nach der Bezeichnung und dem Vornamen gesucht: SQL select :FIELDS from KundenStamm kus, AnschriftStamm where (AdressIdHauptAdr = AdressId) and (KundBezeich like ':ITEM1%') and (AdressVorname like ':ITEM2%') and (KundLoeKennz = 0)
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MUSTENTER nn |
IB |
Gibt
an, dass mindestens nn Zeichen eingeben werden müssen, bevor das
SQL-Statement ausgeführt wird. Für die IB 2.0 gilt: Es kann auch MUSTENTER 0 angegeben werden. Dann startet das Laden der Daten nicht sofort, es muss aber kein .Zeichen eingegeben werden.
Dieses Kennzeichen kann - ohne private Ableitung zu bilden - über die Funktion „Mindesteingabe“ zentral pro F3-Auswahl gesetzt werden. Das ermöglicht es private Ableitungen zu vermeiden.
Vom Entwickler kann mit der Funktion FLD_ITEM_OPTION ein Wert gesetzt werden.
FLD_ITEM_OPTION("IB_Artikel_nu","MUSTENTER 4")
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LOOKUP |
IB |
LOOKUP dient dazu, einen Datensatz eindeutig zu Identifizieren und muss im SQL-Befehl angegeben werden, wenn die F3-Auswahl dazu dient, zu prüfen, ob ein Datensatz existiert.
SQL select kontobezeich kundbezeich, :FIELDS from kontostamm k where k.KontoNummer >=':ITEMWAHL' and ( KontoTyp in (1,2) ) :LOOKUP order by k.KontoNummer LOOKUP and k.Kontonummer = ':ITEMWAHL'
Bei der Auflistung wird LOOKUP im SQL weggelassen, bei der Prüfung jedoch eingesetzt. Es ergibt sich dann folgendes Statement wenn als Konto 10000 ausgewählt.wurde: select kontobezeich kundbezeich, :FIELDS from kontostamm k where k.KontoNummer >='10000' and ( KontoTyp in (1,2) ) and k.Kontonummer = '10000' order by k.KontoNummer
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FIBU_INFO |
IB |
Spezialität der Konteninformation in der Finanzbuchhaltung.
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FORM nnnn |
IB |
Veraltet. Hier konnte die Formularnummer des Formulars für die Kurzliste hinterlegt werden.
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VERIFY
und |
IB |
Wenn eine F3-Auswahl eine Ergebnismenge liefert, die ggf. nicht gültig sind, kann hier eine F3-Auswahl angegeben werden, mit deren Hilfe die Gültigkeit noch einmal geprüft werden kann. Durch Komma getrennt gibt man den Feldnamen an, der für ITEMWAHL - also als Eingabe - verwendet werden soll. Das Schlüsselwort VERIFY_INFO enthält den Text, der ausgegeben wird, wenn die Prüfung fehlschlägt. VERIFY IB_VERIFY_BAUSTELLE_ARTIKEL,ArtikelId VERIFY_INFO Artikel gehört nicht zur Baustelle
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PRESQL und |
AW |
Hier
kann eine JPL-Funktion aufgerufen werden. Diese läuft vor dem
SQL-Statement und kann z.B. dafür verwendet werden, JVARS zu setzen, die
dann im SQL verwendet werden. PRESQL ^jpl rollenkontext_prepare
CTRLSTR ^jpl del_aw_rwsbearb_temp
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FIXEDSIZE |
IB 2.0 |
Die neue F3-Auswahl bestimmt die Spaltenbreite und die Breite des gesamten Fensters anhand der breite der Daten. Ist das nicht gewollt und möchte man die Größe der F3-Auswahl festgelegen, so geschieht dies mit diesem Schlüsselwort. Dabei stehen hinter dem Schlüsselwort die Breite und die Höhe in Pixeln.
FIXEDSIZE 1152,512
Die Größe lässt sich auch Programgesteuert festlegen. Dies geschieht über FLD_ITEM_OPTION und der Syntax ist ein klein wenig anders, da die Breite und Höhe hier in Klammern und ohne Leerzeichen stehen muss.
FLD_ITEM_OPTION(itemBox, "FIXEDSIZE(1152,512)" )
Ist vom Programm eine feste Größe vorgegeben, kann diese in der Itembox mit
FIXEDSIZE 0,0
wieder abgestellt werden.
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