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DATEV / Import / Export
Datev-Export bearbeiten
Direktsprung [DATEV]
Hier stehen Funktionalitäten zur Verfügung:
Ansehen: Eine Auswahlliste mit allen in der DATEV-Datei enthaltener Belege wird geöffnet. Diese könnte z.B. als zusätzliches Protokoll verwendet werden.
Löschen: Es wird der Datensatz gelöscht und die in dem Export enthaltenen Belege werden wieder als nicht in die DATEV exportiert gekennzeichnet. Wurden die Daten bereits zum Steuerberater gesandt, bleibt ein Vermerk bestehen, dass dieser Satz gelöscht wurde. Auch hier werden die Daten als nicht übertragen gekennzeichnet, so dass die Belege beim nächsten Erstellen wieder mit herangezogen werden.
Datei erstellen: hier befindet sich die Funktion, die die Daten in die Datei schreibt. Wird ein Datensatz ausgewählt, der bereits übertragen wurde, wird man darauf hingewiesen. Bevor die Datei erstellt wird, wird bei Übermittlung der Steuer über den DATEV-Steuerschlüssel noch geprüft, ob bei den verwendeten Steuersätzen ein gültiger DATEV-Steuerschlüssel eingetragen ist.
Wenn der SPA „DATEV Festschreibungskennzeichen“ auf „Ohne Festschreibungskennzeichen“ steht, wird dies über der Optionbox angezeigt.
Zusätzlich zum Export der Bewegungsdaten ist ein Export der Kundendaten möglich. Wie und ob sie exportiert werden sollen, wird hier eingestellt. Welche Daten über die Schnittstelle übermittelt werden sollen, kann individuell definiert werden. Werden zu den Bewegungsdaten auch Kundendaten exportiert, wird eine weitere Datei geschrieben. Es müssen immer alle Dateien dem Steuerberater übermittelt werden.
Zu dem Export existieren diverse Einrichtungsparameter:
DATEV-Steuerschlüssel
in Textfeld mit übergeben?
Steht dieser Parameter auf Ja wird
vor den Text im Beleg die Nummer des DATEV-Steuerschlüssels geschrieben. Dieser
muss für diesen Fall im Steuersatz hinterlegt sein.
Bei Eingangsrechnungen Referenznummer
übergeben?
Mit diesem Parameter wird das Programm angewiesen bei
Eingangsrechnungen/Eingangsgutschriften anstelle der Belegnummer die
Referenznummer zu übergeben.
Bei diversen Kunden Adresse als Text
übergeben?
Um es dem Steuerberater zu ermöglichen, bei diversen Kunden
eine Unterscheidung vorzunehmen, kann man hier festlegen, dass anstelle des
Textes die Adresse des Kunden übergeben wird. Im Standard wird das Feld
„Adressbezeich“ aus der Tabelle Anschriftstamm übergeben.
Adressfelder für die Adressausgabe bei diversen
Kunden
Wenn man die Adressausgabe bei diversen Kunden anders gestalten
möchte, kann man hier Felder aus der Tabelle Anschriftstamm auswählen. Die
verschiedenen Felder können mit || verknüpft werden.
Beispiel:
AdressName||‘/‘||AdressOrt
Achtung:
Von Seiten der Datev ist
der Text auf 30 Zeichen beschränkt.
Auszifferungsinformation mit übertragen?
Es
gibt die Möglichkeit Auszifferungsinformationen an die DATEV-Anwendung OPOS mit
zu übergeben. Dabei werden bei Zahlungsbelegen (Belegarten ZA, ZB und SE) als
Rechnungsnummer die Rechnungsnummer der bezahlten Rechnungen übergeben und im
Belegfeld2 die Belegnummer des Zahlungsbeleges. Da die DATEV nicht für alle in
A.eins möglichen Verrechnungsarten (z.B. Bildung von Restposten) Strukturen
anbietet, kann die Information nicht in jedem Fall vollständig
sein.
Achtung:
Wenn man im DATEV-Firmenstamm angegeben hat,
dass man für Personenkonten mit Ersatzkontonummern aus der
Forderungsgruppe arbeiten will, so werden diese Informationen
nicht mit übertragen.
Automatikaufhebung unterdrücken?
Bei der
DATEV existieren so genannte „Automatikkonten“, für die die Steuer
nicht in die Schnittstelle mit übergeben werden darf, sondern selbstständig vom
DATEV-Programm errechnet wird. Für den Fall, dass in einem Beleg als
Steuerbetrag 0,00 eingetragen ist, wird diese Automatik von A.eins unterdrückt.
Diese Aufhebung der Automatik lässt sich mit diesem Einrichterparameter
abschalten.
Ab diesem Jahr Sachkontennummer * 10 (nur
KNE)
Sonderentwicklung: NICHT VERWENDEN!
Text immer aus der Position des
Personenkontos.
Der an die DATEV übergebene Text wird im Normalfall aus
der Position des Erlösskontos gezogen. Setzt man diesen Parameter auf Ja,
so wird, soweit ein Personenkonto in diesem Beleg existiert der Text aus dieser
Position übertragen. Dies kann hilfreich sein, falls vom Steuerberater auch die
Mahnungen erstellt werden.
FiBuV_Nummer an Stelle der FiBuV_NumNummer
übermitteln (alle Formate außer OBE)
Bisher wurde immer nur die
numerische Belegnummer an die DATEV übergeben. Im Format OBE darf die
Belegnummer nach wie vor nur 6-stellig und numerisch sein, alle anderen Formate
lassen alphanumerische Belegnummern zu, die bis zu 12 Stellen haben
dürfen.
Vertretergruppe im Feld Kostenstelle 2
übermitteln
Steht hier ein Ja, so wird im Feld Kostenstelle 2,
welches im Standard die Kostenträgernummer enthält die Vertretergruppe
die den Warenwirtschaftsbelegen eingetragen wurde, übermittelt.