Mandantenstamm

 

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oder Direktsprung [MND]

 

Hier erfolgen die Benennung des Mandanten (Bezeichnung der Firma), seine datenbanktechnische Anbindung sowie die Zuordnung von Nummernkreisen zu wesentlichen Datenbereichen.

 

Felder:

Feld

Bedeutung

Kurztext

Kurzbezeichnung des Mandanten (erscheint in der Windowskopfleiste) in der Datenbank = Basis

Nummer

Laufende Nummer des Mandanten (1)

Aktiv

0: Nein

1: Ja

Name

Bezeichnung der Firma

Buchwährung

Zeigt die aktive Buchwährung des Mandanten an. Solange noch keine Belege erfasst wurden, wird im Menü eine Funktion zum Setzen der Buchwährung angeboten.

Testmandant

Zeigt an, ob der aktuelle Datensatz ein Testmandant ist.

 

Register:

Registerkarte Allgemein

Für die allgemeinen Informationen stehen folgende Felder zur Verfügung

Feld

Bedeutung

Technische Version

(Wird in Aeins nicht mehr benutzt)

Daten Version

Gibt Version der Daten an, mehr Einsicht über Direktsprung [sysin]

Versionsdatum

Gibt Datum der Version an, mehr Einsicht über Direktsprung [sysin]

Nachlaufprozedur

Optionale private parameterlose Daten-Prozedure, welche bei Update vom A.eins automatisch nachgezogen (zum Ende des Updates) aufgerufen wird.

Empfänger

Semikolon getrennte Liste der Empfänger-E-Mail-Adressen, die im Fehlerprotokollierungsfall eine E-Mail erhalten sollen.

Empfängerprozedur

Name der privaten Prozedur für die Auswahl von Empfängern in speziellen Fällen. Standard-SQL-Funktion ist hier „FehlerprotokollAbweichendeEmpfaenger“. Private Ableitungen bitte von dieser Funktion! ([SQLP])

Selektionsprozedur

Name der privaten Prozedur zur Eingrenzung der zu meldenden Fehlernummern. Standard-SQL-Funktion ist hier „FehlerprotokollMailselektion“. Private Ableitungen bitte von dieser Funktion! ([SQLP])

Sende ILN

Nummer die beim EDIFACT Datenaustausch eingesetzt wird

Terres Bestellnummer

Nummer die bei der Bestellung von Artikeln bei Terres angegeben werden muss. Diese Nummer wird von Terres vergeben.

Kasse/DSFin_V-K
Taxonomie-Version

Die in A.eins implementierte Version der DSFinV-K

Kasse/DSFin_V-K
Taxonomie-Dtd

Die in A.eins implementierte Version der DSFinV-K benötigt diese mit A.eins bereitgestellte Dokument-Type-Definition-Datei.

Programm läuft in

Sprache in der das A.eins grundsätzlich läuft. Diese Sprache wird von AMIC gepflegt und man kann sie mit F3 auswählen. Die Sprachen Englisch, Dänisch, Niederländisch und Französisch sind Lizenzpflichtig. Wenn eine dieser Sprachen das erste Mal ausgewählt wird, so muss man die Aktivierung bestätigen. Es wird erst dann die aktuelle Sprache eingespielt und der Benutzer kann ohne Lizenz für 60 Tage diese Sprache nutzen. Danach muss die Lizenz erworben werden.

Ohne Aktivierung wird die Spracheinstellung ignoriert.

Systemkundennummer

Kunde des Mandanten

Nachhaltigkeit
Um für einen Mandanten die Nachhaltigkeitsinformationen zu hinterlegen, muss hier der Systemkunde hinterlegt werden. An diesem können dann die Zertifikate vom Typ 5 gepflegt werden.

Handelsregister

Nummer des Eintrags im Handelsregister.

Handelsname

Vom Firmennamen abweichender Handelsname.

Electronic Address

Die für die elektronische Zustellung von eRechnung verwendete Absendeadresse

Zusätzliche rechtliche Informationen

Zusätzliche rechtliche Textinformationen, die für die gesamte eRechnung von Bedeutung sind, wie beispielsweise Strafdrohungen, Liefersperrandrohungen und dergleichen.

  

Registerkarte Finanzbuchhaltung

Hier werden für die Finanzbuchhaltung benötigen Informationen festgelegt.

 

Feld

Bedeutung

Eröffnungsbilanzkonto

Dieses Konto wird beim Jahreswechsel als Konto für die Eröffnungsbuchung vorgeschlagen.

Schlussbilanzkonto

Dieses Konto wird beim Jahreswechsel als Konto für die Abschlussbuchungen vorgeschlagen.

Um-/Nullbuchungskonto

Dies ist ein technisches Konto. Es hat immer den Saldo 0!

Konto Bilanzgewinn

Dies ist ein fiktives Konto für den Ausweis des Jahresüberschusses/Fehlbetrages auf der Bilanz. Es muss zwar im Sachkontenstamm angelegt sein, darf jedoch nicht bebucht werden. Die Daten werden aus dem aus dem GuV-Ergebnis bestimmt.

Ist hier kein Konto eingetragen, wird die Differenz zwischen Aktiva und Passiva am Ende der Bilanz als Jahresüberschuss/Fehlbetrag dargestellt.

Fehlerkostenstelle

Wurde in einem Beleg keine Kostenstelle angegeben, so wird bei GuV-Konten automatisch diese Kostenstelle verwendet.

Fehlerkostenträger

Wurde in einem Beleg kein Kostenträger angegeben, so wird bei GuV-Konten automatisch dieser Kostenträger verwendet.

Fehlerkostenobjekt

Wurde in einem Beleg kein Kostenobjekt angegeben, so wird bei GuV-Konten automatisch dieses Kostenobjekt verwendet.

Zinsbasis

Hier kann man angeben, wie bei der Zinsabrechnung gerechnet werden soll. Möglicher Werte sind:

    Monat / 365

    30 / 360

    Monat / 360

Bundesland

Das Bundesland wird für die Umsatzsteuervoranmeldung / Elster gebraucht.

Nummer des Finanzamtes

Ist mit F3 auswählbar. Wird für die Umsatzsteuervoranmeldung / Elster benötigt.

Name

Wird für die Umsatzsteuervoranmeldung / Elster benötigt

Straße

Wird für die Umsatzsteuervoranmeldung / Elster benötigt

PLZ/Ort

Wird für die Umsatzsteuervoranmeldung / Elster benötigt

Steuernummer

Wird für die Umsatzsteuervoranmeldung / Elster benötigt

Voranmeldezeitraum

Wird für die Umsatzsteuervoranmeldung / Elster benötigt

Ust-IdNr.

Wird für die Zusammenfassende Meldung benötigt

Gläubiger-ID

Die Gläubiger-ID wird für das SEPA-Lastschriftverfahren benötigt.

Unternehmensform

Diese Informationen werden für die e-Bilanz benötigt. Eine Auswahl der laut Taxonomie möglichen Werte ist mit F3 möglich.

(Wird zurzeit in A.eins nicht genutzt)

Rechtsform

Diese Informationen werden für die e-Bilanz benötigt. Eine Auswahl der laut Taxonomie möglichen Werte ist mit F3 möglich.

(Wird zurzeit in A.eins nicht genutzt)

SEPA Information

Siehe SEPA-Kennzeichen im Mandantenstamm

  

Registerkarte Replikation

Hier werden die Angaben für die in einer Replikation wichtigen Informationen hinterlegt.

Im Bereich Filialwesen wird festgelegt, um welche Betriebsstätte/Filiale es sich bei dieser Datenbank handelt und ob es sich um eine Filiale oder Zentrale handelt.

Die unter dem Bereich optionale „dbremote“-Parameter aufgeführten Felder werden von dem SQL-Remote Nachrichtenagenten „dbremote“ verwendet.

Der Mandantenstamm-Eintrag einer WebPortal-Datenbank muss im Feld ‚Datenbank ist WebPortal-Datenbank?‘ mit dem Wert ‚Ja‘ versorgt werden.

 

Felder

Bedeutung

Filialnummer

Nummer der Filiale

Betrieb ist

Auswahl ob der Betrieb Filiale oder Zentrale ist

Maximale Dateigröße der Transaktionslog-Datei?

Nummerische Größenangabe mit Auswahl der Speichereinheitsgröße

Maximale Dateigröße der Ausgabelog-Datei?

Nummerische Größenangabe mit Auswahl der Speichereinheitsgröße

Ausführliche Ausgabe im Log

Ausführliche Ausgabe im Log

 

Signal

Bedeutung

Frequenz (in Minuten)

Frequenz in Minuten innerhalb der das Signal erzeugt für die Remote-User erzeugt wird.

Beispiel: 5 Minuten

Schwellenwert

Schwellenwert in Minuten ab dem ein Signal als nicht bestätigt von den Remote-User(n) angesehen wird.

Beispiel: 10 Minuten
D.h. wenn ein Replikationspartner innerhalb von 10 Minuten nicht auf ein angefordertes Signal geantwortet hat, dann hat die Replikation in der Übertragungsstrecke bzw. dem DBRemote-Wesen ein Problem und muss genauer begutachtet werden.

 

WebPortal

Bedeutung

Datenbank ist WebPortal-Datenbank?

Ja: Es handelt sich bei der Datenbank dieses Mandanten um eine WebPortal-Datenbank.
Nein: Diese Datenbank ist nicht die Datenbank des WebPortals.

Dieses Feld ist nur bei einer Replikations-Datenbank sichtbar, die keine konsolidierte Datenbank ist.

  

Registerkarte Zollausfuhr

In der Registerkarte Zollausfuhr werden wichtige Informationen zur Abwicklung der Zollausfuhr und der Datenverbindung zum externen Datendienstleister AEB eingestellt.

 

Parameter

Vorgabewert für Tests

Bedeutung

Teilnehmeridentifikation:

0

Teilnehmeridentifikation (TIN) des Empfängers der Ausfuhr.

Deutsche Identifikation:

Nein

Angabe ob es sich bei der angegeben TIN um eine deutsche TIN handelt.

Sofortsendung

Nein

Angabe, ob eine Ausfuhr nach Versendung an den Webanbieter (genauer definiert im Feld „Servicename“) direkt an die Zollverwaltung weiter versendet wird. Um weitere Arbeiten auf der Webseite des Anbieters zu verhindern sollte hier „Ja“ gewählt sein.

Schnittstelle

2.3

Schnittstellenversion des Webanbieters. Stand 01.01.20 ist die Version 2.3. Dieses Feld muss nur angepasst werden, wenn sich die Versionsnummer beim Webanbieter ändert.

InstallationsID

1

ID der installierten A.eins Version. Sollten mehrere Installationen von A.eins im Hause vorliegen, kann dieses Feld genutzt werden um festzustellen von welcher Version aus die Ausfuhr abgeschickt wurde. Standardbelegung = 1

Mandantname

AMIC

Mandantname beim Webanbieter. Dies ist der erste von drei Teilen der Zugangsdaten beim Webanbieter.

Benutzer

test

Benutzername beim Webanbieter. Dies ist der zweite von drei Teilen der Zugangsdaten beim Webanbieter.

Passwort

hallo2008

Passwort für den Zugang beim Webanbieter. Dies ist der dritte von drei Teilen der Zugangsdaten beim Webanbieter.

Mail Ankunft Dokumente

a@b.de

Mailadresse, an der mit Prozeduren automatisch abgeholte Ausfuhrbegleitdokumente signalisiert werden

Mail Ablehnung

a@b.de

Mailadresse, an der mit Prozeduren automatisch empfangene Ablehnungen signalisiert werden

Zugangsart

1.)  Testzugang

2.)  Operativer Zugang

Operativer Zugang NUR mit Zugangsdaten von AEB!

Webanbieter

1.)  Test: https://rz3.aeb.de/test2aae

2.)  Operativ: https://rz3.aeb.de/prod2aae

Hier kann die Webadresse für den Zugriff über die vom Anbieter zur Verfügung gestellte Oberfläche eingegeben werden. Beim Betätigen des Buttons Anzeigen wird ein neues Fenster geöffnet, in dem ein Browser-Element enthalten ist, welches die Anzeige ermöglicht.

Servicename

AUSFUHR||XPRESS plus

Default-Wert

Zertifikat

C:\AEBZertifikat.cer

Festplattenpfad, unter dem das Zertifikat des Webservice-Anbieters abgespeichert ist. Das Zertifikat muss immer auf dem gleichen Rechner abgelegt sein, auf dem auch die Datenbank läuft.

 

Zusätzlich finden Sie in der Optionbox eine Funktion „Zollanmelder Adresse“. Legen Sie hier die Adressdaten für die Zollanmeldung fest. Dieser Datensatz wird beim ersten Aufruf automatisch mit der Mandanten-Anschrift vorbelegt.

  

Registerkarte Verbotsliste

In der Registerkarte Verbotsliste werden wichtige Informationen zur Datenverbindung zum externen Datendienstleister AEB eingestellt, der Anschriften gegen Verbotslisten prüft.

 

Feld

Bedeutung

Mandantname

Name des Mandanten (Auf Seiten des Dienstanbieters)

Benutzer

Username des Zugangs

Passwort

Passwort des Zugangs

Profil

Profil von AEB

  

Registerkarte Internet

Auf der Registerkarte „Internet“ werden Informationen hinterlegt, die für externe Systeme im Internet oder Intranet gebraucht werden.

 

Proxyeinstellungen

Feld

Bedeutung

Proxy

Name des Proxyservers für eine Verbindung von A.eins ins Internet

ProxyPort

Port des Proxyservers für eine Verbindung von A.eins ins Internet

User

Username für den Zugriff von A.eins aufs Internet via Proxy

Passwort

Passwort für den Zugriff von A.eins aufs Internet via Proxy

 

Standard SMTP Informationen

Feld

Bedeutung

Versand Profil

Über F3 wird hier ein Profil aus dem Versandprofilstamm ausgewählt. Anschließend werden alle folgenden für SMTP-Informationen bestimmten Felder mit den Daten aus dem Versandprofilstamm gefüllt.

Bleibt das Feld leer werden die Daten aus den Feldern des Mandantenstamm angezeigt.

Absender-E-Mailadresse

Absender-E-Mailadresse für den Versand

SMTP-Server

IP-Adresse oder Servername des SMTP-Servers.

SMTP-Port

Port des SMTP-Servers

Sendername

Alias der anstatt der Absender-E-Mailadresse angezeigt werden kann

Benutzer

Benutzername für den Zugriff auf den SMTP-Server (falls erforderlich)

Passwort

Passwort für den Zugriff auf den SMTP-Server (falls erforderlich)

 

Signierung

Feld

Bedeutung

Signatur-Datei

Dateiname der Datei mit einem PK12-Schlüssel zur Signierung von PDF-Dateien.

 

Fax-Einstellungen

Feld

Bedeutung

Versand Profil

Hier kann mit F3 Auswahl das Versandprofil aus dem Versandprofilstamm ausgewählt werden, welches zum Versenden von Faxnachrichten verwendet werden soll.

Faxstring

Hier wird der Provider (zum Beispiel „faxmaker.com“) oder das Verzeichnis ( zum Beispiel bei Tobit ) aus dem gewählten Versandprofil angezeigt.

  

Registerkarte Zugangsdaten

Auf der Registerkarte „Zugangsdaten“ werden Zugangsdaten hinterlegt, die für externe gebraucht werden.

 

e-Mailgruppen

Bereich

Für welchen Bereich soll die Mailadresse gelten. Die Bereiche können mit F3 ausgewählt werden. Der F3-Auswahl liegt das Anwendungsformat AF_MANDMAIL zugrunde. Es können ab der Nummer 100 eigene Bereiche definiert werden.

 

Mailadresse

Hier kann eine Mailadresse bzw. mehrere durch Semikolon getrennte Mailadressen hinterlegt werden.

 

Für den Zugriff auf die Mailgruppen existiert die Funktion MandMailAdresse(Bereich). Um also z.B. auf die Mailadresse unter „e-Mailgruppe 3“ zuzugreifen schreib man:

 

 

Select MandMailAdresse(3)

  

Registerkarte GeoDaten

Auf der Registerkarte „GeoDaten“ werden Einstellungen für Geodatendienste gemacht. Für die Verwendung benötigen Sie eine separate Lizenz.

GeoDaten

Adressprozedur

Diese Prozedur liefert für eine regelmäßige Abfrage von Anschriften ohne GeoDaten die AdressId zurück. Als Beispiel wurde die Prozedur „AMIC_DEMO_GeoDataAnschriften“ ausgeliefert.

Google API Key

Dies ist der API-Key für die Ermittlung von Entfernungen zwischen Wegpunkten sowie den Geodaten bei der MapsTourenplanung. Zum Diensteanbieter.

  

Registerkarte Webdienst

Auf der Registerkarte „Webdienst“ sind Informationen für den Webdienst hinterlegt. Außerdem gibt es die Möglichkeit den Webdienst mit einem einzelnen Knopfdruck anzulegen, sollte er noch nicht existieren.

Wenn das Feld „Adresse“ leer ist, dann liegt das daran, dass der Datenbankserver nicht mit der Option „-xs“ (akzeptierbare Webprotokolle) gestartet wurde.

 

Webdienst

 

Adresse

Mit dieser Adresse ist der Webservice im lokalen Netzwerk ansprechbar.

Name

Dies ist der Name des Webdienstes

Status

Zeigt den momentanen Status des Webdienstes an.

  

Registerkarte Firmenlogo

Hier kann man sein Firmenlogo hinterlegen. Klickt man auf die Registerkarte und hat noch kein Logo hinterlegt, so öffnet sich ein Dateiauswahldialog, in dem man die Grafikdatei auswählen kann. Erlaubte Formate sind *.bmp und *.jpg. Das Logo lässt sich mit der Funktion Bild entfernen F7 wieder löschen.

Das Logo kann in den Finanzbuchhaltungs-Reporten angezeigt werden. Es wird exakt so groß dargestellt, wie es im Mandantenstamm hinterlegt ist. Dazu muss man jedoch in den Crystal Report Optionen die Option Anzeige des Firmenlogos aktivieren.

  

 

Funktionen:

Funktionen Mandantenstamm

Die Funktionen innerhalb des Mandantenstamms sind folgende:

 

Feld

Beschreibung

DSGVO-Liste

Zeigt den DSGO Datensatz zu dem Systemkunden an: DSGVO

Mandanten Nummernkreise

Ruf die Maske für die Mandantenstamm Nummernkreise auf.

Kunde

Ruft den Pfleger für den Systemkunden auf.

Adresse

Ruft den Anschriftenpfleger auf um die Adresse des Systemkunden zu editieren.

Zollmelder Adresse

Ruft den Anschriftenpfleger auf um die Adresse des Zollmelders zu editieren.

Zollmelder Ansprechpartner

Ruft den Anschriftenpfleger auf um den Ansprechpartner des Zollmelders zu editieren.

USt-IdNR bearbeiten

Ruft die Umsatzsteuer Identifikationsnummer Maske auf

Ansprechpartner ZMDO (F10)

Hier wird die Anschrift gepflegt, welche für die Zusammenfassende Meldung verwendet wird.

Ansprechpartner UVA

Hier wird die Anschrift gepflegt, welche für die Umsatzsteuervoranmeldung verwendet wird.

Verpostungstamm (Shift + F5)

Öffnet den Versandprofilstamm

Bild entfernen (F7)

Entfernt das Bild, welches in der registerkarte Firmenlogo hinterlegt wurde.

Druckfelder

Öffnet eine die Formularansicht in der Variante Druckfelder.

Archiv anzeigen (Strg + F12)

Zeigt das Mandanten spezifische Archiv an.