Digitalisierungsförderung für ERP-Software

Der Kauf und die Implementierung einer Warenwirtschafts- oder ERP-Software, besonders in branchenspezialisierten Bereichen, kann vor allem für klein- und mittelständische Unternehmen kostenaufwändig sein. Förderprogramme können hier unterstützen.

Initiativen auf Bundes- oder Landesebene unterstützen die digitale Transformation. Ziel ist es, die Digitalisierung der Unternehmen in allen Bereichen voranzutreiben, um ihre Wettbewerbsfähigkeit in der immer stärker vernetzten digitalen Wirtschaft sicherzustellen. Die Aufrüstung der Unternehmens-IT und die Digitalisierung der Geschäftsprozesse mit Warenwirtschafts- oder ERP-Software gehören dazu.

Warum ist die Digitalisierung wichtig?

Die Digitalisierung hat schon längst Einzug in Vertrieb, Produktion, Logistik und viele weitere Unternehmensbereiche gehalten. Dabei handelt es sich nicht um einen statischen Zustand, sondern vielmehr um einen andauernden Prozess, der ständig im Fluss ist und auch in Zukunft immer Veränderung und Innovation mit sich bringt.

Die Vorteile der Digitalisierung sind eindeutig: Optimierte Geschäftsprozesse aufgrund der Vernetzung unterschiedlichster Unternehmensbereiche und der schnelle Austausch und Zugang von Informationen in Echtzeit. Das erhöht nicht nur die Produktivität, sondern steigert den Umsatz und senkt die Kosten.

Wer ist förderungsberechtigt?

Vor den größten Herausforderungen stehen klein- und mittelständische Unternehmen und das nicht nur bei der praxisorientierten Umsetzung und Implementierung solcher digitalen Lösungen, sondern auch bei der Finanzierung.

Ob Ihr Digitalisierungsprojekt förderungsfähig ist, hängt von den jeweiligen Rahmenbedingungen ab, die es je nach Bundesland und Anbieter gibt. Hier lohnt es sich grundsätzlich zu prüfen, ob eine Digitalisierungsförderung für Ihr Projekt möglich ist. Die Einführung unserer Branchensoftware A.eins® ist in der Regel förderungswürdig. Je nach Förderprogramm werden Lizenzkosten, Dienstleistungskosten und Schulungskosten unterstützt. Die Höhe und Art der Förderung richtet sich häufig nach der Unternehmensgröße und kann über Zuschüsse oder Kredite mit besonders günstigen Konditionen erfolgen.

Neu ab Juli 2025: Förderkredite für Digitalisierung und Innovation

Seit dem 1. Juli 2025 stehen kleinen und mittleren Unternehmen zwei neue, attraktive Förderkreditprogramme zur Verfügung: der ERP-Förderkredit Digitalisierung sowie der ERP-Förderkredit Innovation. Beide Programme wurden gemeinsam von der KfW mit dem Bundeswirtschafts- und dem Bundesfinanzministerium entwickelt und zielen darauf ab, Digitalisierungsvorhaben gezielt zu unterstützen und die Innovationskraft des Mittelstands zu stärken.

Der Begriff ERP-Förderkredit steht in diesem Zusammenhang für „European Recovery Programme“ und ist nicht mit der Förderung von ERP-Systemen gleichzusetzen. Dennoch kann die Einführung einer ERP-Software – wie unsere A.eins® Lösung – Teil eines geförderten Digitalisierungsvorhabens sein, denn sie trägt zur nachhaltigen Prozessoptimierung und Modernisierung Ihres Unternehmens bei.

Weitere Informationen zu den Programmen finden Sie hier:

Werden Sie aktiv und Ihrem ERP-Projekt steht nichts mehr im Wege 🚀! Hier eine Auflistung mit einer Auswahl an hilfreichen Quellen und Anlaufstellen 👇.

Förderprogramme auf Bundesebene:

Förderungsprogramme auf Bundeslandebene:

Solche Förderprogramme können gegebenenfalls zeitlich begrenzt sein, beendet und auch immer wieder neu aufgelegt werden. Erkundigen Sie sich daher nach aktuellen Programmen. Eine zentrale Anlaufstelle bietet auch das Mittelstand-Digital Netzwerk des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz:

www.mittelstand-digital.de

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